Alex Bruce und Charles...
26.04.2012
| Tafelwein | Gewöhnlicher Tischwein mit min. 5 % natürlichem Alkohol (= 44° Oechsle). | |
| Landwein |
Diese neue Kategorie des deutschen Tafelweines wurde 1982 auf den großen Erfolg des französischen |
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| QbA | (= Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete); die Weine dieser Gütestufe müssen u. a. ein Mindestmostgewicht erreichen (= 69° Oechsle), aus einem der 13 Weinbauregionen stammen und eine amtliche Prüfungsnummer tragen, die der Wein nach einer Verkostung durch die Prüfkommission erhält. | |
| QmP |
(= Qualitätswein mit Prädikat); die Weine dieser Spitzenkategorie dürfen - eine weinrechtliche Besonderheit Deutschlands - nicht chaptalisiert bzw. angereichert sein. Ein Mindestmostgewicht sowie eine amtliche Prüfnummer (A.P.Nr.) auf dem Etikett sind vorgeschrieben. Die Mindestwerte in ° Oechsle beziehen sich als Beispiel auf die Rebsorte Spätburgunder (Rotwein) des Anbaugebietes Baden (Bereich Kaiserstuhl). Die angegebenen Mindestmostgewichte variieren geringfügig je nach Bereich und Rebsorte. Folgende Prädikate sieht das Gesetz vor: Kabinett: min. 85° Oechsle Spätlese: min. 95° Oechsle Auslese: min. 105° Oechsle Beerenauslese: min. 128° Oechsle Eiswein: min. 128° Oechsle, wird aus gefrorenen Trauben (Lese bei -7 °C) gewonnen ! Trockenbeerenauslese: min. 154° Oechsle |
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Quellennachweis:
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"Oxford Weinlexikon"; Hallwag-Verlag
"Der große Johnson Weinatlas"; Hallwag-Verlag "Côte d'or, Remington"; Hallwag-Verlag |
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